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Theater/Musiktheater
Tom Sawyer & Huckleberry Finn
14 aktuelle Termine 
Sub-Headline:
Eine Koproduktion des Studio Theater Stuttgart | Mark Twain | 8+ 
Bereich:
Sprechtheater
Kinder-/Jugendtheater
Bild:
Tom Sawyer & Huckleberry Finn
Beschreibung:
Eine spannende Abenteuergeschichte nach dem Klassiker von Mark Twain - Nichts für schwache Nerven!

Tom Sawyer ist Waise und lebt bei seiner Tante Polly in einer kleinen Stadt am Mississippi. Die gute, aber strenge Tante Polly hat mit dem schlauen Jungen so ihre liebe Mühe: er schwänzt ständig die Schule und geht stattdessen viel lieber mit seinem besten Freund Huckleberry Finn zum Fischen. Gemeinsam liegen sie im Gras, träumen von einem freien Leben als Piraten und von vielen anderen Abenteuern.

Doch als Tom und Huck eines Nachts wegen einer Mutprobe auf den Friedhof schleichen, verändert sich plötzlich alles. Dort werden sie Zeugen eines heimtückischen Mordes.
Aus Angst vor der fürchterlichen Rache des unheimlichen Indianer-Joe schwören Tom und Huck, dicht zu halten. Als ihr Freund Muff Potter als Täter beschuldigt wird, nagt das schlechte Gewissen an ihnen – nur sie kennen den wahren Mörder – was sollen sie tun?

Empfohlen ab: 8 + | Schulklasse 3

Das Theaterstück ist als mobile Produktion konzipiert.

Eine Pressemappe zum Stück liegt zum Download vor:
http://bit.ly/28Q44xC

(Foto: Stephan Haase)
 
Aufführungsumgebung:
Indoor
Outdoor
Hauptzielgruppen:
Kinder
Jugendliche
Anzahl mitwirkender Personen:
4 
Programmdauer (in Minuten):
70 
Anforderungen Bühne:
Mindestens: 5,00m x 5,00m x 2,50m 
Benötigte Technik
(vom Veranstalter zu stellen):
Tontechnik
Lichttechnik
nach Rücksprache;
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
Pressestimmen zu "Tom Sawyer & Huckleberry Finn":

»Schwäbische Zeitung.............................18.08.2014

Kindertheater begeistert mit ideenreicher Inszenierung | von Magret Welsch
[...] Von Anfang an schaffte es das vierköpfige Ensemble, das zehn Rollen stemmen musste, sein Publikum zu packen und zum Lachen zu bringen. [...] Die Figuren sind vielschichtig angelegt und funktionieren nicht nur nach einem schwarz-weiß, gut-böse Schema. So zeigen die beiden Titelhelden neben ihrer Coolness auch ihre Selbstzweifel und innere Unsicherheit. Und Indianer Joe ist nicht einfach nur der Bösewicht. Es kommen auch seine Verwundungen, die Diskriminierung seiner Rasse zur Sprache, aus denen dann seine Untaten resultieren. In ihrer Wandlungsfähigkeit begeisterte auch die in Weingarten aufgewachsene Anetta Dick. Gleich in vier Rollen schlüpfte die Schauspielerin, gab Muff Potter eine wunderbar dauerbesäuselte Gutmütigkeit und Becky Thatcher backfischhafte Verliebtheit. Das reduzierte, in schwarz-weiß gehaltene Bühnenbild von der Ausstatterin Michaela Springer lässt das engagierte Spiel der Akteure noch plastischer hervortreten. Diese jonglierten mit Leitern und Kisten wie mit Bällen und bauten im fliegenden Wechsel Boote, Särge, Baumhaus und Gefängniszelle. Countrymusik und Krimisound taten ihr Übriges, damit die Abenteuer von Tom und Huck unter die Haut gingen. Viel Szenenapplaus samt langem Schlussapplaus würdigten ein rundum gelungenes Theaterstück nicht nur für Kinder.


»Luftballon.............................................01.02.2014

Mord in St. Petersburg | von Jennifer Josl
[...] die gruselig-mitreißende Inszenierung des Abenteuerklassikers „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ im Kruschteltunnel ist nichts für schwache Nerven. [...] Nadine Klante inszeniert Mark Twains Werk sehr schwungvoll, die kurzen Szenen wechseln schnell, und die Figuren scheinen immer in Bewegung – allen voran die temperamentvoll gespielten Freunde Tom und Huck – klettern und rennen über die Bühne und streifen manchmal schier die Zuschauer, die im Kruschteltunnel wie auf Tuchfühlung zur Bühne sitzen. Die Ausstattung ist denkbar einfach, aber wirkungsvoll: Die verschiedenen Spielorte unterscheiden sich nur durch unterschiedlich aufgebaute und eingesetzte Holzkisten und Leitern. Das junge Publikum, das sich bei den Auftritten des kaltblütige Verbrechers sichtbar gruselt, erlebt ein höchst spannendes und mitreißend gemachtes Kindertheater.


»Stuttgarter Zeitung...............................26.11.2013

Tante Polly mit Bartstoppeln | von Adrienne Braun
[...] Es geht turbulent zu in der Inszenierung von Nadine Klante, obwohl die Theaterfassung von Marc Twains Klassiker mit dem Minimum an Dekoration auskommt. Leitern und Weinkisten werden ständig neu arrangiert, auf- und abgebaut. Da wird die Leiter zum Boot oder quer gestellt zum Gefängnisfenster. Effektvoll werden einfachste Theatermittel genutzt und, mit Musik und Lichtwechseln wird Atmosphäre hergestellt. Die knappen Szenen wechseln schnell, ständig wird ein neuer Spielort behauptet mit fast nichts - und doch überzeugend. Steffen Essigbeck spielt den Tom, Tobias Wagenblaß, Anetta Dick und Christoph Franz wechseln dagegen die Rollen – und Franz mimt nicht nur den rauen Indianer-Joe, sondern auch die sehr bärtige Tante Polly mit Lockenperücke und Spitzenhaube. So bietet die Produktion für Kinder ab acht Jahren auch eine Lektion in Sachen Theater, das bestens mit dem Tempo eines Films mithalten kann. Nicht innovativ, aber so lustvoll wie kurzweilig.


*Die gesamten Kritiken zu "Tom Sawyer & Huckleberry Finn" finden Sie online unter:
http://www.studiotheater.de/spielplan/tom-sawyer---huckleberry-finn-5127/press
 
Sponsoren: Name & URL:
Eine Koproduktion des Studio Theater Stuttgart, http://www.studiotheater.de;