Selina Ströbele
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Allgemeine Daten
Selina Ströbele
Name:
Selina Ströbele
Künstlerische Tätigkeit:
Schauspielerin
Sängerin
Weitere

Biographie:
1987 in Friedrichshafen (D) geboren. Diplom im Jahr 2012 an der?Schauspielschule Krauss in Wien mit G. Kreislers Ein- Frau- Musical?"Heute Abend: Lola Blau". Seitdem nahezu durchgängig am Theater zum Fürchten in Wien engagiert.
Weitere Engagements u.a. im Kosmostheater, Off- Theater, Theater an der Wien (Wiener Festwochen, R.: Luc Bondy), Kulturszene Kottingbrunn, Theater in der Drachengasse, Theater Kosmos Bregenz, Thalhof Reichenau, Schloss Wartholz (Reichenau), Märchensommer Graz u.v.m. Mehrjährige Gesangsausbildung, langjähriger Tanz- und Geigenunterricht.
Diverse Kurzfilme und Moderationen sowie Arbeiten als Sprecherin.
http://www.selinastroebele.com

Preise & Auszeichnungen:
2012 NESTROY- Nominierung für beste Off- Produktion: "Nachtasyl" (Regie: Babett Arens), Rolle: Nastja, TZF Wien

2013 NESTROY- Nominierung für beste Off- Produktion "Der Selbstmörder" (Regie: Bruno Max), Rolle: Rajssa Filipowna, TZF Wien

Stadttheaterdrache 2012 für "Interessantestes Debut der Saison 2011/12" für Nastja in "Nachtasyl"

Aktiv seit:
2009

Geburtsjahr:
1987

Über ...
Sub-Headline:
www.selinastroebele.com 
Beschreibung allgemein:
Siehe Homepage für aktuelle Termine 
Schauspielerin
Erfahrung bzw. Interesse:
THEATER/MUSIKTHEATER
      Sprechtheater
      Kinder-/Jugendtheater
      Musiktheater
      Strassentheater
      Bewegungstheater
      Improtheater
      Erinnerungs-/Generationentheater
      Theater mit Menschen mit Behinderung
      Theaterpädagogik
FILM
Rollenalter:
von: 22     bis: 32
Körpergröße in cm:
172 
Konfektionsgröße:
S
Haarfarbe:
Braun
Ethnische Herkunft:
Europäisch
Ausbildung:
Staatliches Schauspiel- Diplom Schauspielschule Krauss, Juni 2012

BA Theater-, Film- und Medienwissenschaft, 2010
 
Fremdsprachen:
Englisch (sehr gut), Französisch (Grundkenntnisse) 
Referenz-Auftritte
(Rollen, Ensembles, Spielorte):
siehe www.selinastroebele.com 
Kritiken ⁄ Rezensionen:
"Othello"

"Gespielt wird das weibliche Opfer der geschickt eingefädelten Intrige von einer großartigen Selina Ströbele: ihre Desdemona ist das berührende Beispiel einer selbstbewussten, jungen Frau , die von euphorischer Liebesseligkeit in blanke Verzweiflung kippt."
(events.at, 13.01.'16, Franco Schedl)

"Beim Morden „rast“ er nicht, sondern erledigt es mit schauriger Entschlossenheit – hier findet die Desdemona der Selina Ströbele zu ihren stärksten Momenten, wenn sie um ihr Leben kämpft – , und die Erkenntnis danach ist von unheimlicher Ruhe…"
(Der neue Merker, 11.01.'16, Renate Wagner)

"Selina Ströbele ist als Desdemona ein Society- Girlie ohne Falsch und Arg, zu kindlich, um die Veränderungen, die um sie stattfinden, zu begreifen. Als ihr Multikultiglück platzt, legt sie sich fast wie ein Opferlamm auf die Schlachtbank."
(Mottingers Meinung, 10.01.'16, Michaela Mottinger)



"Die Stadt"

"Alle schauspielerischen Leistungen sind grandios: Suse Lichtenberger als Claire, Bernhard Majcen als Christopher, Selina Ströbele als Jenny und Sophia Tschanett als Mädchen – sie alle brillieren in diesem Stück, das für mich zu einem der besten zählt, das ich je auf der Bühne hier in Vorarlberg gesehen habe."
(Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Peter Niedermair, 03.10.'15)


"Das Leben der Bohème"

"Aus dem guten Ensemble ragt Selina Ströbele als Mimi heraus."
(Kurier, 28.02.'15, Guido Tartarotti)

"Großäugig und am Ende überzeugend krank ist Selina Ströbele die Mimi (…)"
(Online Merker, 13.03.'15, Renate Wagner)

"Selina Ströbele ist eine Mimi zum Abbusseln. Sie schafft es, ohne auf die Tränendrüse zu drücken, krank zu sein und zu sterben. Trotzdem ist man zutiefst gerührt, wenn sie mit ihrem letzten Wunsch Rodolfo wegschickt, dass er ihr ein paar Blumen pflückt."
(Kultur und Wein, 14.03.'15, Autor n.b.)



"Casanovas Heimfahrt"


"Um diesen Weltmeisterzyniker herum agiert ein wunderbares Ensemble: Jede Rolle ist bis ins stimmigste Detail durchgearbeitet (...) Auch Marchese und Marchesasa (Johannes Seilern und Selina Ströbele) lassen an Exzentrik nichts zu wünschen übrig.
(Die Presse, 24.07.'14, Helmar Dumbs)

"Als herrlich schrille Rokoko- Lady- Gaga setzt Selina Ströbele Akzente."
(Kurier, 19.07.'14, Barbara Pálffy)



"Eating Raoul - Raoul bleibt zum Essen"


"Die satirische Krimigroteske entwickelt in der Scala aber einen ganz eigenen Retrocharme, dem man sich kaum entziehen kann. Dies ist dem entzückenden Ensemble, allen voran Selina Ströbele (Mary) und Bernie Feit (Paul) zu verdanken."
(FALTER 15/14, Marthin Lhotzky)

"Bernie Feit und Selina Ströbele sind als die Blands die Idealbesetzung (...), ihre Wandlung ist fantastisch."
"Fabelhaft, wie Ströbele die 180- Grad- Drehung vollzieht, im Wortsinn schlagfertiger wird, mehr Biss kriegt, sich emanzipiert, und Spaß am Krankenschwestern- Feuerwehrfauen- Nazis- Babys- Minnie Mouse - Verwandlungen, wie sie in die Rolle wächst."
(Michaela Mottinger auf mottingers-meinung.at, 02.04.'14)

"(...) Selina Ströbele verkörpert die spröde Schönheit des Duos als komödiantische Bravourleistung."
(Franco Schedl auf events.at, 04.04.'14)

"Der - pardon- kleine Bernie Feit und - nochmals pardon- die lange Selina Ströbele sind als Paul & Mary eine traumhafte Kombination."
(Autor n.b., Kultur und Wein - Das beschauliche Magazin, 05.04.'14)

"(...) Selina Ströbele [ist] als seine unschuldsvoll mörderische Frau ein solches Vergnügen."
(Renate Wagner, Online- Merker, 02.04.'14)



"Wie es euch gefällt":


"Die Darsteller sind sehr gut, allen voran das zentrale Liebesquartett: Johanna Withalm, Selina Ströbele, Benjamin Ulbrich und Michael Schusser."
(KURIER, 15.01.'14, Guido Tartarotti)

"Unnötig brutalen Umsturzszenen folgen zum großen Vergnügen des Publikums tolle schauspielerische Leistungen, allen voran von Johanna Withalm (Rosalind), Selina Ströbele (Celia) und Bernie Feit (ihr Hofnarr) sowie ein Finale mit Cindy Lauper."
(FALTER 3/14, Martin Lhotzky)

"Beeindruckend das Ensemble; Selina Ströbele als pinkes Girlie zum Beispiel (...)"
(NÖN Woche 49/2013)

"Die markant ziselierten Charaktere sorgen für Kurzweil. Selina Ströbele brilliert als liebenswert spleenige Cousine Celia (...)"
( NÖN Woche 49/2013, Gaby Schätzle-Edelbauer)

"Einmal ist das verrückte Huhn Celia (Selina Ströbele als reizend temperamentvolle Barbie) seine Nichte, dann wieder seine Tochter (...)"
(Kultur und Wein - Das Magazin; www.kulturundwein.at)



Jurybegründung zur NESTROY- Nominierung von "Der Selbstmörder" (N. Erdmann) als beste Off- Produktion 2013 (R.: Bruno Max), Theater zum Fürchten

http://www.nestroypreis.at/show_content2.php?s2id=116

"(...) Georg Kusztrich in der Titelrolle und ein fabelhaftes Ensemble, dem man den Sprung auf eine größere Bühne wünscht, spielen hinreißend, stimmig in jedem Detail, eine absurde Komödie, in der nur der Tod über das Leben siegt."
(Eva Maria Klinger)



"Cymbeline":


"(...) Der König findet seinen verlorenen Sohn, die totgeglaubte Tochter (eine starke Selina Ströbele) ist ebenfalls wieder da (...)" (Franco Schedl auf events.at)

"(...) Mit dieser Zwei-, dieser Doppeldeutigkeit spielt ein tadelloses Ensemble.
Größere Bühnen könnten sich nach solchen Darstellern alle Finger lecken. Selina Ströbele ist als Frau wie "Jüngling" eine schön elegische Imogen (...)"
(Michaela Mottinger auf mottingers-meinung.at)



"Die 3 Musketiere":


"(...) Selina Ströbele (Lady de Winter) und Georg Kusztrich (Kardinal Richelieu) brillierten beim Spinnen der Intrigen. (...) Standing Ovations holten das gesamte Team immer wieder auf die "Nichtbühne" zurück. Einfach fantastisch!"

" (...) Georg Kusztrich bildet als durchtriebener Kardinal Richelieu das Zentrum politischer und kann sich dabei auf die Mithilfe der mysteriösen und keinesfalls weniger bösen Lady de Winter (überzeugend: Selina Ströbele) verlassen."
(BZ, 12.09.13, N. Kranzl)

" (...) Um gleich bei den Intriganten zu bleiben: Auch Selina Ströbele gestaltete die Lady de Winter ausgezeichnet."
(ZUR ZEIT 37/ 2013, 13.09.13, Wilhelm Seledec)

Jurybegründung zur NESTROY- Nominierung von "Nachtasyl" (M. Gorki) als beste Off- Produktion 2012 (R.: Babett Arens), Theater zum Fürchten

http://www.nestroypreis.at/show_content2.php?s2id=63

" (…) Zehn fabelhafte Schauspieler, Schwätzer, Taugenichtse und Krämerseelen, scharen sich um die abgeklärten "Philosophen" Luka (Florentin Groll) und Satin (Clemens Aap Lindenberg)."
(Eva Maria Klinger)